Hier finden Sie unseren aktuellen Gemeindebrief

 

VI2017/I 2018(Dezember/Januar/Februar)

 

 

 
   

 

 

Liebe Gemeinde,

in diesem Jahr haben wir eine kurze Adventszeit, denn der 4. Advent fällt auf den Heiligen Abend.

Landauf landab wird darüber lamentiert – besonders die Beschicker der Weihnachtsmärkte sind darüber unglücklich und so haben manche Märkte bereits vor Ewigkeitssonntag geöffnet.

Wie auch immer man dazu stehen mag – ich erkenne in dem Bedauern vieler Menschen über die kurze Adventszeit ein Zeichen dafür, dass es bei uns eine große Sehnsucht gibt: Die Sehnsucht nach einer heilen Welt. Denn ein bisschen „heile Welt“ spielen wir doch jeden Advent wieder: Wenn man die Werbung sieht, die süßlichen Melodien auf Weihnachtsmärkten und in den Geschäften – alles stimmt uns darauf ein, dass das Leben gut und heil ist.

Wahrscheinlich ist unser Bedürfnis danach deshalb so groß, weil wir tagtäglich spüren, wie unheil unsere Welt ist: Nachrichten von Kriegen und Katastrophen erreichen uns fast täglich aus aller Welt, und auch hier bei uns ist nicht alles eitel Sonnenschein. Kein Wunder also, dass wir uns nach einer „heilen Welt“ sehnen.

Im Grunde genommen sind wir da nah dran an Weihnachten: Denn auch damals sehnten sich die Menschen nach einer heilen Welt- und erlebten um sich her viel Unheil.

Und dann passiert das unerwartete: Mitten in dieses Unheil kommt Gottes Heil hinein. In einem kleinen Kind wird Gott Mensch und die Engel verkündigen, dass in diesem Kind im Stall der Heiland geboren ist. Das Heil der Welt – plötzlich ist es da.

Und dieses Heil der Welt kommt von unten, nicht von oben. Denn zur damaligen Zeit versuchte auch der römische Staat das Heil der Welt zu initiieren: Die sogenannte „Pax Romana“, der durch Gewalt und unter Androhung von noch mehr Gewalt gesicherte „römische Friede“ wurde als das Heil der Menschen ausgegeben.

Das biblische Heil ist anders: nicht gewalttätig, sondern klein und verletzlich, aber zugleich unglaublich lebendig und verheißungsvoll – so kommt das Heil an Weihnachten zu uns.

Deshalb ist es gut, wenn wir uns auch diesen Advent wieder aufmachen, die „heile Welt“ zu suchen – nicht, indem wir das Unheil einfach ausblenden, sondern indem wir mitten im Unheil das Heil Gottes entdecken. Denn es ist da – wenn auch oft klein und unscheinbar.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit

 

 

 

Neues aus dem Kirchenvorstand

Das Jahr 2017 war ein bewegtes Jahr: Nicht nur haben wir mit einigem Aufwand das 500jährige Reformationsjubiläum gefeiert, wir haben auch den Gottesdienstraum renoviert und die Außenrenovierung des Gemeindezentrums auf den Weg gebracht.

Personell war es eher ein ruhiges Jahr: In der letzten Sitzung im Oktober wurde die momentane „Leitungssituation“ bestätigt: Ich habe weiterhin den Vorsitz inne und Sabine Baur bleibt meine Stellvertreterin.

Doch zu Beginn des Jahres 2018 wird sich etwas ändern: Ab Januar bekommt der Kirchenvorstand Verstärkung durch Angie Runzheimer. Wir haben sie – ebenfalls auf unserer Sitzung im Oktober – in den Kirchenvorstand berufen und freuen uns, dass Sie „ja“ gesagt hat.

Mit Angie Runzheimer verjüngt sich unser Gremium erheblich: Angie ist 26 Jahre jung und arbeitet als Erzieherin in der Kita St. Elisabeth hier in Kelsterbach. Sie ist Lektorin, singt schon seit langem im Chor mit und war zuletzt als Ottilie Müntzer in dem Theaterstück „Rettet die Reformation“ zu sehen. Herzlich willkommen Angie, vielen Dank und Gottes Segen für Deine Mitarbeit!                    J. Bundschuh, Vorsitzender

Konzert mit Ulle und Egger

Endlich ist es soweit: Ulle und Egger spielen in der Strandbar auf! Wer kleine Konzerte liebt, ist hier genau richtig! Am Freitag, 12.01. um 19 Uhr in der Strandbar 

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Herausgeberin: Evangelische Friedensgemeinde Kelsterbach

Verantwortlich: Joachim Bundschuh, Pfarrer, Telefon 06107/9810046

Pfarramt: Feldbergstraße 6

Gemeindebüro: Brandenburger Weg 7, Vera Hechler

Dienstags, mittwochs und donnerstags:  9.00 bis 13.00 Uhr

Tel.: 06107/ 4183, Fax: 06107/ 986751

Email: friedensgemeinde@web.de

Homepage: www.friedensgemeinde-kelsterbach.online

IBAN: DE36 5085 2553 0016 0741 55, Kreissparkasse Groß-Gerau

Kindertagesstätte: Tel.: 06107/63133, Leiterin: Bettina Spieske

 

 

Hallöle…ich bin’s. Ich bin pitsche patsche nass geworden. Ihr wisst ja, wir haben zwei Häuser und es ist schwierig, ungesehen, von einem ins andere Haus zu kommen.

Es dauert nicht mehr lange, dann ist wieder Nikolaus. Ich habe gehört, dass alle Kinder in der Kita ihre Gummistiefel putzen und rausstellen sollen.

In der Kita wird es schon langsam adventlich. Die ersten Tannen- Girlanden hängen im Treppenhaus und aus den Kisten werden schon die Dekorationssachen rausgeholt. Ach, ich liebe diese Zeit wenn es besinnlich und sooo gemütlich wird; auch wenn es draußen nicht so winterlich wirkt. In den Fluren spricht man darüber, dass es in diesem Jahr einen großen Tannenbaum im Gemeindehof geben soll und alle Kinder dekorieren ihn und stellen gemeinsam die Lichter an. Beim Hof soll auch der Zaun adventliche Deko bekommen. Ich habe gehört, dass Maria und Josef da dran sollen. Ich habe aber nicht verstanden wie die das machen wollen, die haben so leise gesprochen. Ach ja, die vier Bäume im Hof werden zu Kerzen, hihi. Ich bin sooo gespannt.

Wenn ich hier durch die Gruppen schleiche, höre ich viele große und kleine Menschen husten und niesen und sich die Nase putzen. Es waren sogar ganz viele Erwachsene gar nicht da…sooo krank waren die. Aber jetzt ist alles wieder gut.

Was so im Januar und Februar passiert weiß ich gar nicht. Darüber reden die Erzieher/innen noch gar nicht. Ich weiß nur, dass es in einer Gruppe, ein Neujahrsfest geben soll, weil in diesem Jahr keiner mit den Eltern eine Weihnachtsfeier macht.

Bestimmt wird dann am Fasching wieder rämmidämmi gemacht. Da muss ich mich dann verkriechen und Stöpsel in die Ohren machen. Das ist dann immer so laut…und an meinen Mittagsschlaf nicht zu denken.

Ihr Lieben, ich werde Euch wieder alles genau schildern was gewesen ist, wenn’s gewesen ist…aber wer weiß, vielleicht seht ihr ja einiges auch selbst wenn ihr zum Gottesdienst kommt.

Bis dahin wünsche ich Euch eine schöne Zeit, ein besinnliches fest und einen guten Rutsch ins Jahr 2018                                            Euer Muckel

 

 

Kindernachmittag in der Friedensgemeinde

Liebe Kinder,

Nun beginnt der Advent und überall ist geschmückt, man sieht Lichter und Sterne. Und das soll auch der Mittelpunkt des Kindernachmittags sein. Zu einer Geschichte rund um einen Stern möchte ich euch einladen einen Nachmittag lang mit uns zu Basteln, zu Backen und zu Spielen. 

Wann:             Am Samstag, 3. Dezember 2017
von 12:00 Uhr – 15:30 Uhr

Wer:    Kinder zwischen 6 und 8 Jahren

Bitte melde dich möglichst schnell, aber spätestens bis zum 1. 12. ver-bindlich an unter: steffi.schaefer@ejggr.de  oder 0151/26000871

Bis dann!

Steffi Schäfer   (Gemeindepädagogin in der Friedensgemeinde)

 

Junge Friedensgemeinde

Im Dezember, genauer gesagt „zwischen den Jahren“ findet traditionell das zweite diesjährige Treffen der „Jungen Friedensgemeinde“ statt. Eingeladen sind alle jungen Menschen zwischen 20 und 30 Jahren. Los geht’s am Mittwoch, den 27. Dezember um 18 Uhr in der Strandbar der Gemeinde. Wie es schon gute Tradition ist, machen wir Racelette und tauschen uns dabei über das aus, was uns in unserem Leben zurzeit beschäftigt.

 

Gebetswoche für die Einheit der Christen

Die christlichen Gemeinden Kelsterbachs laden zu Andachten im

Rahmen der Gebetswoche für die Einheit der Christen ein:

Sonntag,      21.01.     19 Uhr Startandacht in der Christuskirche

Montag,       22.01.     19 Uhr Christuskirche

Dienstag,     23.01.     19 Uhr St. Martinskirche

Mittwoch,    24.01.     19 Uhr St. Markuskirche

Donnerstag, 25.01.     19 Uhr Friedensgemeinde

Freitag,        26.01.     19 Uhr Petrusgemeinde

Samstag,      27.01.     19 Uhr Friedensgemeinde

 

 

 

 

Adventsandachten

Auch in diesem Jahr laden wir Sie wieder an den Donnerstagen vor Weihnachten jeweils zu 19 Uhr in unserer Kapelle ein, zur Ruhe zu kommen und den Advent ganz bewusst zu erleben. Das Thema heißt in diesem Jahr „Adventsboten“. Im Mittelpunkt stehen Lichttüten, mit denen wir dem Licht von Weihnachten entgegen gehen.

 

Die Termine: 30.11., 07., 14. und 21.12., jeweils von 19 – 19.30 Uhr

 

1. Advent: „Aufgeschrieben im Buch des Lebens“

Unter diesem Motto feiern wir in diesem Jahr den Beginn des neuen Kirchenjahres mit einem Gottesdienst, in dem durch die Taufe Nia Ehrlich in die Gemeinschaft der Kinder Gottes und in unsere Gemeinde aufgenommen wird. Anlass genug, sich daran zu erinnern, dass Getaufte aufgeschrieben stehen im Buch des ewigen Lebens.

 

2. Advent: „Das Kind beim Namen nennen“

so heißt in diesem Jahr der Gottesdienstentwurf der Evangelischen Frauen für die Adventszeit. Auch in diesem Jahr wieder wird unsere Gruppe der Evangelischen Frauen einen Adventsgottesdienst nach der Liturgie des Landesverbandes zu diesem Thema gestalten. Und zwar am zweiten Advent, dem 10.12. um 10.30 Uhr.

 

3. Advent:„Vorfreude“

ist das Motto für diesen Sonntag, dessen Gottesdienst von Jugendlichen gestaltet wird, und zu dem wir am dritten Advent, den 17.12. deshalb um 17.00 Uhr einladen.

 

 

 

„Konzert zum 40. Orgeljubiläum“

Am Freitag, den 01. Dezember um 19.00 Uhr wird zum ersten Mal in der Geschichte unseres Gemeindezentrums und der Orgel ein Orgelkonzert bei uns zu hören sein.

Frauke Mekelburg, die uns als Organistin schon sehr bekannt ist, spielt an diesem Abend unter anderem Werke von Bach, Händel und Mozart.

Kommen Sie und hören Sie, was alles in unserer Orgel drinsteckt – und das schon seit 40 Jahren!

Der Eintritt ist frei, über eine Spende freuen wir uns natürlich sehr.

 

„Friede auf Erden“

heißt unser diesjähriges Krippenspiel. Es ist auch in diesem Jahr ein Weihnachtsspiel, bei dem verschiedene Generationen mitwirken: Neben Kindern aus der Kita und Schulkindern auch Erwachsene. Dabei geht es in diesem Jahr darum, wie durch die Botschaft von der Geburt Jesu Christi mitten hinein in eine unheile Welt dennoch Frieden und Heil erfahren werden können.

Schauen Sie es sich doch einfach an und kommen Sie am Heiligen Abend um 15.30 Uhr zu unserem Familiengottesdienst. Ohne Kirche ist doch Weihnachten nur halb so schön!

 

„Der allerschönste Weihnachtsstern“

ist das Thema des Gottesdienstes, den wir am 2. Weihnachtsfeiertag, den 26.12. gemeinsam mit unseren Schwestergemeinden um 17 Uhr in der Mönchhofkapelle feiern. Es wird wieder ein meditativer Gottesdienst mit vielen Liedern und Kerzen sein. Da die Kapelle nicht beheizt ist, ziehen Sie sich warm an und bringen Sie am Besten ein Kissen zum darauf sitzen mit!

 

 

Unbekannte Reformatoren

Jakob Huter

Im Rahmen des 500sten Reformationsjubiläums stellen wir Ihnen im Laufe des Jahres 2017 sechs wenig bekannte Personen vor, die - oft in Abgrenzung zu Luther, Calvin und Zwingli – reformatorisch wirksam waren

Jakob Huter ist einer der „kleinen Reformatoren“, deren Wirken bis in die heutige Zeit hinein fortdauert: Bis zum heutigen Tage gibt es Huterer, also eine Gemeinschaft von Christinnen und Christen, die den Lehren Huters folgt.

Das besondere seiner Lehren stammt ursprünglich nicht von Jakob Huter selbst: Er, der um 1500 in Moos bei Bruneck in Tirol geboren wurde, fand die Idee der Gütergemeinschaft als Ausdruck christlichen Lebens bereits vor.

Aber er hat sie nachhaltig geprägt und dafür gesorgt, dass sie – letztlich bis in die heutige Zeit – überleben konnte.

Nach der Schulausbildung in Bruneck lernte er das Hutmacherhandwerk und begann als Handlungsreisender durch Österreich zu ziehen. Hier kam er wohl auch zuerst in Kontakt mit Täufern. Wann er sich der Glaubenstaufe unterzog ist nicht klar, aber er wurde bald zu einem Führer der Tiroler Täuferbewegung. Diese wurde – wie fast überall – von der Obrigkeit verfolgt. Auf der Suche nach einem sicheren Ort für seine Glaubensgeschwister kam Jakob Huter nach Mähren, wo er Gemeinschaften vorfand, die bereits in Gütergemeinschaft lebten.

Nach dem Vorbild der Apostelgeschichte wurde dort alles geteilt und man lebte gemeinsam von dem, was angebaut und erarbeitet wurde.

Jakob Huter war von diesem Lebensmodell begeistert, sah er es doch als Ausdruck des beginnenden Reiches Gottes.

Er führte die tiroler Täufer nach Mähren, wo sie sich in die bestehenden Gemeinschaften integrierten, aber auch neue Gemeinden gründeten.

Jakob Huter gab ihnen eine Ordnung, die bis heute in den huterischen Gemeinden besteht und die das Zusammenleben regelt. Dabei war er durchaus autoritär, hielt sich dagegen in den Fragen der Theologie und der Lehre zurück, da hier die Tradition Gemeindeentscheidungen verlangte. Nachdem die Täufer auch in Mähren verfolgt wurden, kehrte Huter in seine Heimat Tirol zurück, wo er von der katholischen Obrigkeit 1536 aufgegriffen und in Innsbruck verbrannt wurde.

 

 

Reformation konkret:

Warum bin ich gerne evangelisch?

 

In dem Jahr, in dem in Deutschland „500 Jahre Reformation“ begangen wird, gehen die Kirchenvorstandsmitglieder unserer Gemeinde sehr persönlich der Frage nach: „Warum bin ich gerne evangelisch“? In jeder UKZ des Jahres 2017 finden Sie eine Antwort auf diese Frage. Heute lesen Sie, was Virginia Treutel dazu schreibt:

 

Die Frage zu beantworten ist gar nicht so leicht für mich.

Ich wurde evangelisch getauft und konfirmiert. Während der Konfirmandenzeit erfuhr ich durch den Pfarrer eher eine konservative Sicht auf meine Religion. Er machte mich aber auch neugierig auf das Thema „Glauben“.

In den Jahren danach verlor ich den Kontakt zur Kirche und empfand die ganze Sache eher als Kostenfaktor denn als das, was Glauben heute für mich bedeutet.

Ich war auf der Suche, vielleicht nach dem Sinn des Lebens, und habe neben Besuchen in verschiedenen evangelischen Gemeinden auch andere Religionen „ausprobiert“.

Nirgendwo fand ich mich, so wie ich lebe und bin, angenommen. Schließlich fand ich mich damit ab, die Gemeinschaft der Heiligen für mich nicht gefunden zu haben.

Gott sei Dank war es Bettina Spieske, die mich irgendwann einmal einlud, die Friedensgemeinde kennen zu lernen. Und hier konnte ich es erleben: Offenheit, Toleranz, Akzeptanz allen Menschen gegenüber, ohne Vorbehalte.

Das hat mir gut gefallen und tut es bis heute.

Ich schätze es, dass es bei uns Protestanten möglich ist, auch immer wieder den Glauben oder auch Glaubenssätze zu hinterfragen.

Ich denke aus diesem Grund bin ich evangelisch geblieben - auch weil die Bibel uns als Richtschnurr dient.

Virginia Treutel

 

 

 

Emilie Fischer,        geborene Richard         

         89 Jahre

 

Dachsgraben 7

 

 
   


 

Regelmäßige Veranstaltungen

(in den Ferien finden einige Veranstaltungen nicht statt)

 

Krabbelgottesdienstvorbereitung:  15.01. und 07.02., jeweils

16.30 Uhr im Pfarramt

 

Krabbelgottesdienste:                      01.12. und 02.02., 16.30 Uhr

 

„Junge Friedensgemeinde“:            Freitag, 29.12., 18 Uhr

(ab 20 Jahre)

 

Friedensgebet:                                  donnerstags, 19 Uhr              

(außer in der Adventszeit)

Strandbar:                                        Freitag, 12.01. und 09.02.,

19.00 Uhr

 

Chor an der Friedensgemeinde:     Donnerstags, 19.30 Uhr

 

Thomasmessenteam:                        17.01. und 06.02., 19.00 Uhr

 

Evangelische Frauen:                      1. und 3. Mittwoch, 15.00 Uhr

 

Eine-Welt-Laden:                            erster und letzter Sonntag nach

dem Gottesdienst

 

Übrigens…

in unserer „Blumenspende“ waren bisher 71,  Euro, und in der Orgelpfeife, deren Spenden in diesem Jahr für die kirchenmusikalische Arbeit verwendet werden, 205,11 Euro. Herzlichen Dank!

 

 

Gottesdienste

 

03.12.   10.30   Gottesdienst zum 1. Advent mit Taufe von Nia Ehrlich

                         (Pfr. Bundschuh)

 

10.12.   10.30   Gottesdienst mit Abendmahl zum 2. Advent, gestaltet

                         von Pfr. Bundschuh und den Evangelischen Frauen

                         (siehe S.6)

 

17.12.   17.00   Gottesdienst zum 3. Advent, gestaltet von Jugendlichen

 

                         Heiliger Abend

24.12.   15.30   Familiengottesdienst mit Krippenspiel (Pfr. Bundschuh)

             22.00   Christmette (Pfr. Bundschuh)

                         Weihnachten, Hochfest der Geburt Christi

25.12.   10.30   Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Bundschuh)

                         2. Weihnachtsfeiertag

26.12.   17.00   gemeinsamer Gottesdienst der evangelischen Gemeinden

                         in der Mönchhofkapelle (Pfr. Bundschuh)

 

                         Sylvester

31.12.   17.00   Gottesdienste in der Christuskirche, Albert-Schweitzer-

                         Straße, und der St. Martinskirche, Marktplatz

 

                        Neujahr

01.01.  17.00   Gottesdienst mit Abendmahl zum Jahresbeginn im Stil

                        der „Thomasmesse“ (Pfr. Bundschuh)

 

07.01.  10.30   Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr.i.R. Bremer )

 

 

 14.01         10.30   Gottesdienst (Pfr. Bundschuh)

19.00   Andacht zum Beginn der „Gebetswoche für die Einheit

           der Christen“ in der Christuskirche, Albert-Schweitzer-Str

 

28.01.  18.00   Abendgottesdienst mit Abendmahl im Stil der

                        „Thomasmesse“, mit  Gedenken an die Shoa

            (Pfr. Bundschuh und Team)

 

04.02.  10.30   Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Bundschuh)

 

11.02.  10.30   Gottesdienst (Pfr.i.R. Bremer)

 

18.02.  10.30   Gottesdienst (Pfr. Bundschuh)

 

25.02.  18.00   Abendgottesdienst mit Abendmahl im Stil der

            „Thomasmesse“ (Pfr. Bundschuh und Team)

Fulminantes Ende des Reformationsjubiläums

So könnte man die Aufführung des Stückes „Rettet die Reformation“ am 17. November umschreiben: Bei „ausverkauftem Haus“ brachte die Theatergruppe unserer Gemeinde das Leben von sechs verschiedenen reformatorischen Frauen auf die Bühne – und erntete dafür verdienten Applaus.

Gerahmt wurden die einzelnen Szenen durch Auftritte des „Chor an der Friedensgemeinde“, die – trotz krankheitsbedingter Abwesenheit des einzigen Tenors – ebenfalls sehr begeisterten.

Es war ein gelungener Abend und für alle eine Verlust, die nicht da waren.

Sammelaktion für „Brot für die Welt“

Dieser Ausgabe der UKZ liegt wieder ein Spendentütchen für die Aktion „Brot für die Welt“ bei. Jedes Jahr im Dezember unterstützt unsere Gemeinde damit Menschen in Not in vielen Teilen der Welt. Wenn Sie etwas geben möchten, dann bringen Sie das Tütchen einfach in´s Gemeindezentrum oder werfen es bei uns in den Briefkasten. Wir kümmern uns dann darum, dass es an der richtigen Stelle ankommt.

 

Rufen Sie einfach an unter:

06107-4183

 

 

 

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