Hier finden Sie unseren aktuellen Gemeindebrief

 

Evangelische Friedensgemeinde Kelsterbach -

            Reformierte Personalgemeinde

                 mit parochialen Wurzeln

in Freundschaft verbunden mit der 

Doopsgezinde-Remonstrantse Gemeente Nijmegen

 

2018(Oktober/November)

 

 

Liebe Gemeinde,

„brauchen Menschen Gott?“ ist das „Forschungsprojekt“ der diesjährigen Konfigruppe – ich bin gespannt, wie diese Frage am Ende der gemeinsamen Zeit von den Konfis beantwortet wird.

„Braucht Gott uns Menschen?“ dieser Frage sind wir bei unserem letzten Treffen im Rahmen der Reihe „Christlicher Glaube im Gespräch“ nachgegangen. Aufgekommen ist die Frage im Zusammenhang damit, dass wir Menschen in der Bibel als Ebenbilder Gottes bezeichnet werden und als Ebenbilder Gottes auf Gemeinschaft hin angelegt sind.

Es wurde heftig darüber diskutiert, ob Gott uns Menschen nun braucht oder nicht. Wie das so in unserer diskussionsfreudigen und offenen Gemeinde so ist, gingen die Meinungen auseinander.

Natürlich weiß ich nicht, was Sie selbst glauben – auf jeden Fall lohnt es sich, darüber nachzudenken. Denn schließlich sagt die Antwort auf diese Frage etwas darüber aus, wie Sie Gott sehen.

Ich persönlich bin überzeugt davon, dass Gott uns nicht braucht: Gott braucht nichts und niemanden. Wäre es anders, wäre Gott abhängig – in diesem Fall von uns Menschen. Und wer abhängig ist, der und die ist nicht völlig frei. Doch Gott ist nicht nur der Ursprung der Liebe, sondern auch der Ursprung der Freiheit. Also kann es nicht anders sein, als dass Gott uns Menschen nicht braucht.

Dazu kommt noch, dass Gott ja in sich selbst nicht allein ist: in der Trinität, also der Gemeinschaft von Vater, Sohn und Heiliger Geistkraft ist Gott sich selbst sozusagen ein Gegenüber, hat Gott Gemeinschaft.

Frustriert Sie das jetzt? Mich nicht. Ich finde es im Gegenteil wunderbar zu glauben, dass Gott diese Welt und uns Menschen allein deshalb ins Leben gerufen hat und erhält, weil Gott uns liebt. Keine Notwendigkeit hat Gott dazu getrieben, keine Einsamkeit oder sonst irgendetwas, sondern allein die Liebe. Gibt es etwas schöneres, als da zu sein - einfach deshalb, weil man geliebt wird? Ich finde nicht.

Deshalb bin ich glücklich darüber, dass Gott mich nicht braucht, ich also nicht deshalb da bin, weil Gott nicht anders kann, sondern weil Gott will.

Und zugleich spüre ich, dass Gott mich dennoch braucht – dafür, dass diese Welt bewahrt wird und wir Menschen einander gut tun. Das nämlich ist der Auftrag, den wir bekommen haben. Jeder und jede von uns. Wenn wir diesen Auftrag erfüllen, dann liebt Gott uns zwar nicht mehr also vorher, die Liebe Gottes aber wird dann unter uns so richtig spürbar. Wunderbar! Ihnen einen gesegneten Herbst,   

 

 

 

Neues aus dem Kirchenvorstand

Eigentlich ist ja der Sommer eine eher ruhige Zeit – kirchlich gesehen. Eigentlich – aber bei uns ist halt immer was los! Das liegt nicht allein an unserem regen Gemeindeleben, sondern auch an unserer Kita, die uns auf Trab hält.

So hatten wir zum August jemand neues eingestellt und damit berechtigte Hoffnungen darauf, die achte Gruppe bald wieder öffnen zu können, nur um zu Ende Oktober wieder eine Kündigung auf dem Tisch liegen zu haben, was die Eröffnung dieser Gruppe wieder in weite Ferne rückt. Es bleibt also spannend, wie es in der Kita weitergeht – das Jubiläumsfest jedenfalls war ein Erfolg und hat viel Spaß gemacht!

Auch Kirchenpolitisch bleibt es interessant: zu den Jahren 2019 und 2024 stet die nächste Pfarrstellenbemessung an. Dabei ist bisher geplant, der Region Raunheim-Kelsterbach noch drei volle Stellen zuzuteilen. Zurzeit haben wir rein rechnerisch vier Stellen, auch wenn ein Viertel Stellenanteil aus Raunheim Dienst in der Mainspitze versieht. Es muss also eine ganze Stelle eingespart werden – das ist viel Holz!

Zum Glück gibt es hier bei uns in Kelsterbach ja noch zwei Viertelstellen, die von der Stadt finanziert werden.

Wir müssen also dringend gemeinsam darüber reden, wie wir dafür sorgen können, dass jede Gemeinde auch weiterhin einen eigenen Pfarrer/eine eigene Pfarrerin behalten kann.          J. Bundschuh, Vorsitzender

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Herausgeberin: Evangelische Friedensgemeinde Kelsterbach

Verantwortlich: Joachim Bundschuh, Pfarrer, Telefon 06107/9810046

Pfarramt: Feldbergstraße 6

Gemeindebüro: Brandenburger Weg 7, Vera Hechler

Dienstags, mittwochs und donnerstags:  9.00 bis 13.00 Uhr

Tel.: 06107/ 4183, Fax: 06107/ 986751

Email: friedensgemeinde@web.de

Homepage: www.friedensgemeinde-kelsterbach.online

Kindertagesstätte: Tel.: 06107/63133, Leiterin: Bettina Spieske-Treutel IBAN:DE 02 5085 2553 0016 0568 22

 

 

Hallöle, Ihr Lieben

Da bin ich wieder. Ich habe eine tolle Reise gemacht und bin jetzt wieder für Euch da.

Wie die Zeit vergeht! Ihr habt bestimmt mitbekommen, dass die Kita 40 JAHRE alt geworden ist. Da musste natürlich ein Fest her und ich weiß, dass es viele alte Spiele gab wie Topfschlagen, Eierlauf, Sackhüpfen u.v.m…was ein Spaß! Das kennen die Kinder ja gar nicht mehr. In der Tombola waren wieder viele tolle Sachen zu gewinnen. Ingrid und Petra haben viel Zeit und Mühe investiert. Ich hoffe ihr habt alle etwas gewonnen. Wenn nicht, seid nicht traurig, denn das Geld, was an diesem Tag eingenommen wurde, kommt hauptsächlich dem Außengelände der Kita zu Gute. Auch gab leckeren Kuchen. Ich lag unter dem Tisch und konnte immer heimlich naschen…

Das Fest ist noch nicht ganz vorbei, da wird schon über den Erntedankgottesdienst gesprochen. Ich hoffe ihr seid am 7. Oktober beim Familiengottesdienst dabei. Also ich bin es bestimmt, denn es ist immer so schön wenn die Kinder etwas mit und für die Gemeinde vorbereiten. Die Erzieher geben sich auch alle immer Mühe…und wer weiß, wenn ihr genau hinschaut, entdeckt ihr mich vielleicht.

Ach herrje..da kommt ja auch noch St. Martin, am 9. 11. Das wird schön wenn die Kinder wieder ihre ganzen Laternen basteln und alle so bunt leuchten. Ich bin gespannt, was es für Laternen in diesem Jahr werden. Und es wird bestimmt auch wieder die leckere Martinsbrezel geben und ich kann wieder Glühwein schlürfen. Letztes Jahr hatte ich ein wenig zu viel genascht, diesmal muss ich aufpassen, hicks.

Habt ihr auch gelesen, dass es neue Elternvertreter gibt? Die unterstützen die Erzieher und Erzieherinnen in ihrer Arbeit und helfen bei den Festen mit und organisieren gaaanz viel und dürfen sogar die neuen Mitarbeiter kennenlernen, bevor die in die Kita kommen. Ich weiß, dass vielleicht ein neuer Mann kommt aber das ist noch nicht sicher,…also pssst. Hui, ich merke ich war lange nicht da und hätte sooo viel zu erzählen. Ich verspreche Euch, nächstes Mal hört Ihr wieder von mir. Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit Euer Muckel

 

 

 

Krippenspielprobe

Ja, es ist schon wieder so weit: Weihnachten naht!

Im Familiengottesdienst am Heiligen Abend (15.30 Uhr) wollen wir wieder ein generationenübergreifendes Krippenspiel aufführen – und dafür muss geprobt werden.

Alle Interessierten, besonders aber alle Kinder zwischen 5 und 12 Jahren, laden wir für Mittwoch, den 07. November um 17.00 Uhr zu einer ersten Besprechung in das Gemeindezentrum ein. Die weiteren Proben werden dann mittwochs um die gleiche Uhrzeit sein.

 

Brauchen Menschen Gott? Konfis starten Forschungsprojekt

Am ersten Donnerstag nach den Ferien hat das neue Konfiprojekt begonnen. Insgesamt sieben Konfis stellen sich gemeinsam der Frage, ob Menschen Gott brauchen. Aus unserer Gemeinde sind das

 

Jan-Luca Stadler und Angelina Wilhelm

 

Hinzu kommen noch Franka, Marie, Pauline, Leni und Milla aus der St. Martinsgemeinde.

Nach einem ersten Kennenlernen, einer ersten Begegnung mit dem Phänomen „Gottesdienst und den Praktika waren wir zur ersten Konfifahrt auf der Marienburg. Dort sind wir in das „Holk-Projekt“ gestartet, das uns die gesamte Konfizeit begleiten wird.

Aber darüber in der nächsten UKZ mehr.

 

 

Strandbar

Nachdem im September bei tollem Wetter draußen Boule gespielt wurde, werden jetzt die Veranstaltungen mehr in das Innere der Strandbar verlegt: Am Freitag, den 12.10. um 19 Uhr zeigen wir dort die Filmversion des Theaterstücks „Die Nacht der Entscheidung“, das am 25. und 26.05. zu sehen war. Also: Wer´s verpasst hat, oder es noch mal sehen will: Ab in die Strandbar!

 

 

 

Pilgern 2018 - der Weg ist das Ziel!

Mit dieser Einstellung und Vorfreude auf das, was mich erwartet, habe ich mich dieses Jahr der Pilgergruppe unserer Gemeinde  angeschlossen. Ich war somit der „Neuzugang“ und lernte sehr nette Menschen auch aus der Partnergemeinde Nijmegen und der evangelischen Stadtkirchengemeinde Offenbach kennen.

Dieses Mal galt es, den Abschnitt von Braunfels nach Bad Homburg zu bewältigen.

Nach dem gemeinsamen Frühstück und den Morgenandachten machten wir uns täglich mit einem neuen Leitsatz auf den Weg durch die Natur.

Es gab genug Zeit und Anregung durch Pfarrer Bundschuh, sich über den Tagestext Gedanken zu machen und sich während der Wanderung darüber auszutauschen. Die schöne Landschaft, durch die unser Weg führte, die zusammenwachsende Gemeinschaft der Gruppe - es war wirklich ein schöne Erfahrung.

Zur verdienten großen Pause nach der Mittagsandacht wurden wir bereits an einem liebevoll gedeckten Vespertisch erwartet.

Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Gina Treutel, die es nicht leicht mit uns hatte. Sie sorgte täglich für den Gepäcktransport zur neuen Unterkunft und das leibliche Wohl. Insbesondere zu erwähnen die vielen vergessenen Kleinigkeiten, die sie uns immer mal wieder nachtragen musste.

Nach dem Mittagessen ging es dann zur zweiten Tagesetappe, die mit einer Abendmahlsfeier und einem gemeinsamen Abendessen endete.

Alle die sich denken – ach herrje, aber den ganzen Tag laufen, die vielen Kilometer…., kann ich nur sagen: einfach frohen Mutes los laufen und den Tag genießen.

Pilgern ist mehr als wandern. Unterwegs zu sein, in Gedanken versunken, die schönen Dinge um uns herum mal wieder wahr zu nehmen, die Geräusche und Gerüche – einfach herrlich.

Man kommt tiefenentspannt, lebensfroh, mit aufgetankter Batterie und einem gestärkten Nervenkostüm zurück. Das gleiche Ziel zu haben verbindet. Ich fühlte mich getragen und aufgehoben.

Hier meinen herzlichen Dank für die schöne und harmonische Zeit mit der Gruppe und der Pilgerhündin „Pauline“. Gerne bin ich auch nächstes Jahr wieder dabei.                                                       Sabine Schanz

 

 

 

Theatergruppe startet wieder

Am Montag nach dem Herbstferien (15.10.) um 19 Uhr geht es wieder los: Die Theatergruppe unserer Gemeinde beginnt mit den Proben für ihre neueste Produktion.

Worum es geht wird noch nicht verraten. Wer allerdings noch Lust hat, mitzumachen und am 15.10. in das Gemeindezentrum kommt, der und die erfährt mehr…

Einladung zum

„Abend der Begegnung“

Am Freitag, den 02.11. laden wir ganz herzlich zu unserem traditionellen „Abend der Begegnung“ ein.

An diesem Abend wollen wir uns wieder gegenseitig begegnen – Alt und Jung, Mann und Frau, Menschen mit und ohne Familie sind ganz herzlich eingeladen, sich um 19 Uhr im Gemeindezentrum einzufinden.

Für das leibliche Wohl wird in diesem Jahr durch die „Evangelischen Frauen“ unserer Gemeinde gesorgt, die auch für das Programm zuständig ist. Damit wir das Essen planen können, bitten wir Sie, sich bis Dienstag, den 16.10. im Gemeindebüro (4183) anzumelden. Kommen Sie und begegnen Sie anderen netten Menschen aus unserer Gemeinde.

 

Besuch aus unserer Partnergemeinde Nymburk, Tschechien

Vom 01. bis 04. November bekommen wir wieder Besuch von unseren Freudinnen und Freunden aus der Gemeinde Nymburk der Evangelischen Kirche der Böhmischen Brüder.

Neben Pfarrerin Roskovcova kommen vier weitere Gemeindeglieder und feiern mit uns nicht nur den Gottesdienst am 04.11., sondern auch den „Abend der Begegnung“ am 02.11.

Daneben wird noch ein weiteres Programm vorbereitet, zu dem alle interessierten Gemeindeglieder herzlich willkommen sind. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den Aushängen und der Homepage.

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch, Pfarrer Noordeman!

Mit diesem Wunsch hat eine Delegation unserer Gemeinde am 16. September Pfarrer Hans Noordeman bei seiner Einführung als Pfarrer unserer in Freundschaft verbundenen Remonstrantisch-mennonitischen Gemeinde Nijmegen willkommen geheißen.

Wir – eine Gruppe von insgesamt 11 Personen – waren wieder einmal zu einem Besuch bei unseren Freunden in Nijmegen.

Neben dem schönen Einführungsgottesdienst am Sonntag standen natürlich auch Gespräche mit Gemeindegliedern aus Nijmegen und ein kleines Kulturprogramm auf der Tagesordnung des Besuchs.

Schon am Freitagabend wurden wir von Gemeindegliedern im Hotel erwartet und gemeinsam führten wir  Gespräche beim Abendessen

Samstagmorgen erkundeten wir dann „auf eigene Faust“ die Stadt, was uns aber nicht schwer viel, da ja viele nicht das erste Mal in Nijmgen waren: wir besuchten die beeindruckende St. Stevenskerk, schlenderten am Fluss Waal entlang und freuten uns über die leckeren Dinge, die man auf dem Markt erstehen konnte.

Um 12.30 Uhr wurden wir im Gemeindehaus zu einem leckeren „Lunch“ erwartet – und natürlich zu vielen guten Gesprächen mit Menschen aus unserer Freundschaftsgemeinde.

Anschließend gab es einen besonderen „Leckerbissen“: Wir besichtigten die Bastei, ein erst 2017 eröffnetes, beeindruckendes Museum über die Geschichte Nijmegens.

Wir erhielten eine deutschsprachige Führung und labten uns anschließend bei Kaffee und Gebäck auf der Museumsterrasse.

Der Höhepunkt war natürlich der Einführungsgottesdienst am Sonntagmorgen, bei dem wir deutsch und niederländisch sangen und Pfarrer Bundschuh ein Grußwort und Geschenke aus Kelsterbach überbrachte.

Anschließend machten wir uns wieder auf die Heimreise und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr – diesmal in Kelsterbach.

 

 

 

Aktuelles Thema

Warum christlicher Glaube und Todesstrafe nicht zusammen passen

Am 28. Oktober wird in Hessen der neue Landtag gewählt. Fast „nebenbei“ gibt es auch eine ganze Reihe von Volksabstimmungen zu sehr unterschiedlichen Themen. Eines der Themen, über die wir hier in Hessen aufgerufen sind, abzustimmen, ist die Abschaffung der Todesstrafe.

Abschaffung der Todesstrafe? werden sich manche sicherlich verwundert fragen. Schließlich gibt es die doch bei uns schon lange nicht mehr.

Ja und nein – in der hessischen Verfassung steht sie nach wie vor drin. Sie wird nur nicht angewendet, da die Bundesverfassung Vorrang vor der Landesverfassung hat.

Mir war dieser Artikel der hessischen Verfassung (die ich sonst sehr schätze) schon immer ein Dorn im Auge – weil ich davon überzeugt bin, dass es für Christinnen und Christen keine Todesstrafe geben darf. Das hat seine guten, biblischen Gründe: Es fängt damit an, dass wir Menschen als Ebenbilder Gottes geschaffen wurden, wie es schon im 1. Buch Mose heißt. Es geht weiter damit, dass auch der erste und bekannteste Mörder der Bibel, Kain, von Gott nicht mit dem Tode bestraft wird, sondern ein Schutzzeichen bekommt, und es findet seinen Höhepunkt in der Geschichte der Frau, die beim Ehebruch ertappt wird und die - nach der wörtlichen Auslegung der Thora, der Bücher Mose – gesteinigt werden soll. Hier bezieht Jesus eindeutig Stellung gegen die Todesstrafe, indem er auf die Sündigkeit aller Menschen hinweist, die es verbieten, einen Menschen mit dem Tode zu bestrafen.

Im Hintergrund spielt dabei stets eine christlich-jüdische Grundüberzeugung eine wichtige Rolle: Die Überzeugung, dass wir unser Leben nicht uns selbst verdanken, sondern Gott. Und dass  deshalb auch nur Gott dieses Leben beenden darf – alle die anders handeln, laden Schuld auf sich.

So emotional verständlich manchmal der Ruf nach der Todesstrafe sein mag – für Christinnen und Christen ist sie keine Option. Das darf am 28. Oktober auch deutlich zum Ausdruck kommen.

 

 

Regelmäßige Veranstaltungen

(in den Ferien finden einige Veranstaltungen nicht statt)

 

Krabbelgottesdienstvorbereitung:  15.10., 16.30 Uhr im GZ und

19.11., 16.30 Uhr im Pfarramt 

 

Krabbelgottesdienst:                        02.11. 16.30 Uhr

 

Krippenspielprobe:                          ab dem 07.11., mittwochs 17 Uhr

 

Strandbar:                                        Freitag, 12.10., 19.00 Uhr

 

Chor an der Friedensgemeinde:     donnerstags, 19.30 Uhr

 

Theatergruppe:                                montags, 19 Uhr (ab dem 15.10.)

 

Thomasmessenteam:                        04.10. 19.30 Uhr

 

Evangelische Frauen:                      1. und 3. Mittwoch, 15.00 Uhr

 

Eine-Welt-Laden:                            erster und letzter Sonntag nach

dem Gottesdienst

 

Friedensgebet:                                  in der Regel donnerstags, 19.00Uhr

                                                           (beachten Sie bitte den Aushang)

 

 

 

Übrigens…

in unserer „Blumenspende“ waren bisher 73,70 Euro, und in der Orgelpfeife, deren Spenden in diesem Jahr für die Sanierung des Kirchendaches der Kirche von Horatev in unserer Partnergemeinde Nymburk verwendet werden,  145,- Euro. Herzlichen Dank!

 

 

Mala Kaczenski                                                   15.07.

      

 

 

      Enrico Beimdiek und Nathalie Beimdiek,

      geborene Beuter                                           28.07.

      in der Mönchhofkapelle

 

 

 

                              Wolfram Gunkel                                           12.07.

                             Altkönigstraße 10

 

      Elisabetha Laun, geborene Ruckelshausen   15.07.

      Saalburgstraße 17

 

      Helene Wedekind, geborene Lampe             17.07.

                             Dachsgraben 10

                                  

                                   Harry Moritz                                                    17.08.

                             Ahornstraße 6

 

 

Bittgottesdienst für den Frieden

 

Seit vielen Jahrzehnten begehen Christinnen und Christen die ökumenische Friedensdekade, um für Frieden und Gerechtigkeit zu beten. Auch wir beteiligen uns schon seit vielen Jahren daran mit dem „Bittgottesdienst für den Frieden“ Unter dem Titel „Krieg 3.0“ feiern wir am 11.11. um 10.30 Uhr in unserem Gemeindezentrum diesen besonderen Gottesdienst, der gerade zurzeit bitter nötig ist.

 

Alle, die diesen Gottesdienst gerne mit gestalten möchten sind herzlich eingeladen am Dienstag den 06.11. um 19.00 Uhr in das Gemeindezentrum zu kommen.

 

 

 

Gottesdienste

 

07.10.   10.30   Familiengottesdienst zu Erntedank

                         Pfr. Bundschuh und Kita-Team

 

14.10.   10.30   Gottesdienst (Pfarrerin Benoit)

 

21.10.   10.30   Gottesdienst (Prädikantin Kügler-Schüssler)

 

28.10.   18.00   Gottesdienst mit Abendmahl im Stil der

                         Thomasmesse (Pfr. Bundschuh und Team)

Reformationstag

31.10.   19.00   gemeinsamer Gottesdienst der Gemeinden der Kirchen

                         der Reformation (Pfr. Bundschuh, Pfr. Kim,

                         Pastor Krebs)

 

Freitag,

02.11.   16.30   Krabbelgottesdienst (Kigo-Team)

 

04.11.   10.30   Partnerschaftsgottesdienst mit Abendmahl und

                         Menschen aus unserer Partnergemeinde in Nymburk

 

11.11.   10.30   Bittgottesdienst für den Frieden in der Welt im Rahmen

                         der Friedensdekade (Pfr. Bundschuh und Team)

 

18.11.   10.30   Gottesdienst (Pfr.i.R. Bremer)

 

Buss- und Bettag

21.11.   19.00   gemeinsamer Gottesdienst der evang. Gemeinden

                         Kelsterbachs in der Christuskirche (Pfr. Kopf)

 

25.11.  10.30   Gottesdienst mit Abendmahl und Gedenken der im

                        vergangenen Kirchenjahr verstorbenen Gemeindeglieder

                        (Pfr. Bundschuh)

Rufen Sie einfach an unter:

06107-4183

 

 

 

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