Hier finden Sie unseren aktuellen Gemeindebrief


 

 


 

 

 

III 2017(Mai/Juni)

 

 

Fryheit, Holzschnitt © gemeinfrei Wikimedia Commons


 

 

 

Liebe Gemeinde,

im Glaubensbekenntnis bekennen wir uns jeden Sonntag zum Heiligen Geist. Nur – wer oder was das so genau ist, davon haben wahrscheinlich die Wenigsten eine Vorstellung.

Schon der Name lässt ihn (oder auch sie) wenig fassbar erscheinen: „Geist“ – also eine nicht sichtbare Kraft, die nur schwer vorstellbar ist. Dabei geht ohne sie nichts: Von Anfang an bekennen Christinnen und Christen, dass es der Heilige Geist ist, der sie überhaupt glauben lässt.

Ausgedrückt wird damit, dass nicht wir selbst es in der Hand haben, ob wir glauben oder nicht. Glauben ist und bleibt ein Geschenk. Ein Geschenk das Gott uns macht – und zwar dadurch, dass Gott uns seine Kraft sendet, seine Heilige Geistkraft.

Im Juni feiern wir in unserer Gemeinde gleich zweifach den Heiligen Geist: An Pfingsten gedenken wir daran, dass Gottes Heilige Geistkraft gekommen ist und die Jüngerinnen und Jünger mutig hat werden lassen: Erst durch diese Kraft Gottes konnten sie wirklich glauben, was Gott in Jesus Christus getan hat, und auch erst dann konnten sie anfangen, davon zu erzählen und so Menschen zu einer Gemeinde sammeln.

In der Konfirmation geht es auch um den Heiligen Geist: denn dort wird um diesen Geist für die Konfirmandin und die Konfirmanden gebetet. Darum, dass Gott für sie spürbar bleibe und ihnen ihren Glauben erhalte.  

Der Heilige Geist ist also einer, der für den christlichen Glauben begeistert und der Menschen zur Gemeinschaft zusammen führt. Seit der Reformationszeit tritt immer wieder auch eine andere Eigenschaft des Heiligen Geistes in den Vordergrund: Die Freiheit. Paulus fasst dies in folgende Worte: „Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit“. Die unterdrückten Bauern der Reformationszeit haben diese Freiheit nicht nur geistlich verstanden, sondern auch ganz real: Sie haben in dieser Zeit für ihre Freiheit gekämpft. Ermutigt haben sie dabei auch reformatorische Theologen, wie beispielsweise Thomas Müntzer, über den im Mai in unserer Gemeinde gesprochen wird (siehe innen stehender Artikel).

Freiheit, christlicher Glaube und Gemeinschaft – das sind Kennzeichen des Heiligen Geistes. Ich bete darum, dass uns Gott in dieser Zeit, die diese drei Kennzeichen bitter nötig hat, immer wieder im Heiligen Geist besuchen wird und wir dadurch ermutigt und gestärkt werden in unserem Glauben und uns mit anderen gemeinsam einsetzen für die Freiheit – hier bei uns und überall, wo sie bedroht ist. Ein gesegnetes Pfingstfest, 

 

 

 

Neues aus dem Kirchenvorstand

Im März war der Kirchenvorstand auf seiner alljährlichen Klausurtagung auf der Marienburg bei Zell an der Mosel. In diesem Jahr haben wir uns – neben den vielen Dingen die bedacht und geregelt werden mussten – mit der Reformation beschäftigt.

Dabei wurde noch einmal deutlich, dass die Reformation eine ganze Bewegung war und nicht nur aus Martin Luther bestand – so wichtig er auch war.

In der Gemeindeversammlung am 2. April wurden dann die geplanten Vorhaben vorgestellt: Neben den Dingen, die im Rahmen des 500jährigen Reformationsjubiläums stattfinden, wird auch in diesem Jahr wieder gepilgert und erstmals eine Gemeindefahrt in unsere Partnergemeinde in Nymburk geplant. Zu beidem finden sie noch nähere Informationen in dieser UKZ.

Pröpstin Scherle hat uns darüber informiert, dass die Kirchenleitung unsere Liturgie in der vorliegenden Form genehmigt hat.

Noch immer sind wir in der Diskussion über die Einführung des Heidelberger Katechismus als offiziellem Glaubensdokument für unsere Gemeinde. Dazu wird es noch in diesem Jahr einen Klausurtag geben.

Rechtzeitig zur Gemeindeversammlung hat Sabine Baur auch wieder einen Terminplan erstellt, der im Foyer des Gemeindezentrums ausliegt und den Sie sich gerne mitnehmen können.

J. Bundschuh, Vorsitzender

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Herausgeberin: Evangelische Friedensgemeinde Kelsterbach

Verantwortlich: Joachim Bundschuh, Pfarrer, Telefon 06107/9810046

Pfarramt: Feldbergstraße 6

Gemeindebüro: Brandenburger Weg 7, Vera Hechler

Dienstags, mittwochs und donnerstags:  9.00 bis 13.00 Uhr

Tel.: 06107/ 4183, Fax: 06107/ 986751

Email: friedensgemeinde@web.de

Homepage: www.friedensgemeinde-kelsterbach.online

Kindertagesstätte: Tel.: 06107/63133, Leiterin: Bettina Spieske

 

 

Hallihallo, da bin ich wieder.....

 

ihr glaubt  ja nicht was schon wieder alles gewesen ist und was für eine Aufregung in der Kita war.

Die Kinder haben wieder alles in den Gruppen abgehängt, weil doch die Passionszeit war und haben ganz viel über Jesus und Gefühle gesprochen.

Sie haben in jeder Gruppe ein Kreuz gestaltet und in diesem Jahr war der Ostergottesdienst mit viel Lauferei verbunden. In jedem Haus und auf jeder Etage war eine Station aufgebaut und ich kann Euch sagen....das war nicht nur für die Kinder anstrengend zu laufen, auch meine Füße haben geglüht,hi,hi.

Es war sehr spannend Bilder zu sehen, die Kinder im ersten Stock des bunten Hauses haben das Abendmahl von Jesus nachgespielt und ein kleines Theaterstück zu sehen.

Als ich letztens durch die Kita schlich, habe ich gehört, dass vielleicht eine neue Frau kommt, die  die Fachkraft für Sprache werden soll. Leider hat Susanne gekündigt. Sie will sich auf neue Wege begeben.

Ich hoffe sie findet ihren Weg.

Aber das dollste kommt noch: unsere Katja wird Mama und geht bald in den Mutterschutz. Alle wissen was es wird, nur ich nicht, weil ich da gerade nicht zugehört habe. Ich bin mir aber sicher dass ich es Euch nächstes Mal sagen kann.

Ach ja, habt ihr auch schon Eure Koffer gepackt? Ich gehe ab 1. Juli, für drei Wochen in den Urlaub...denn die Kita hat da geschlossen.

Aber vorher da passiert noch eine ganze Menge: Die Erzieherinnen und Erzieher haben gemeinsam mit Pfarrer Bundschuh einen „Konzeptionstag“. Was die da machen, fragt ihr euch? So genau weiß ich das auch nicht, aber letztens da habe ich einmal gelauscht als der Pfarrer mit sich selbst gesprochen hat (das macht der manchmal, hi,hi,) und ich glaube, bei diesem Tag geht es darum, dass man überlegt, wie man noch besser von Gott erzählen könnte (als ob Gott das nötig hätte…). Na, ich lasse mich mal überraschen…              Euer Muckel

 

 

Gottesdienste mit Kindern

 

Am 05. Mai feiern wir unseren nächsten Krabbelgottesdienst. Diesmal nicht im Gottesdienstraum, sondern im Turnraum der blauen Kita. Dort aber in bewährter Weise und mit anschließender Vesper!

Im Juni feiern wir dann an Pfingstsonntag (04.06.) unseren traditionellen Familiengottesdienst gemeinsam mit der Kita, weshalb es in diesem Monat keinen eigenen Krabbelgottesdienst geben wird.  

Den Krabbelgottesdienst feiern wir wie immer um 16.30 Uhr Alle Kinder zwischen 0 und 5 Jahren sind mit Ihren Eltern und anderen Bezugspersonen dazu herzlich eingeladen.

 

Konfis united

Am 18. Juni wird es soweit sein: In einem festlichen Gottesdienst werden folgende Konfis unserer Gemeinde konfirmiert:

 

Bastian Dreyer                     Jannis Plitt                Lara Wassermann

 

Die drei Konfis der St.Martinsgemeinde sind am 11. Juni „dran“ – so können sich die Konfis gegenseitig besuchen.

Zuvor aber geht es auf die zweite Konfifahrt: Vom 10. bis 13. Mai fahren wir nach München und besuchen dort die Bavaria-Filmstudios. Dort drehen wir nicht nur einen Film, sondern bereiten auch den Vorstellungsgottesdienst vor, der dann am 21. Mai in der St.Martinsgemeinde gefeiert wird. Dazu – und natürlich zu den Konfirmationen – laden wir ganz herzlich ein!

 

Jugendgruppe Re-Connect

Kurz vor Ostern beschäftigte sich eine interreligiöse Gruppe mit dem Thema „Auferstehung“: Zum Connect-Treffen hatten einige noch Freundinnen und Freunde mitgebracht, und so war es eine sehr lebendige und bunte Gruppe, die sich am 11. April diesem Thema widmete. Im Mai und Juni sind dann eher „Outdoor“-Aktivitäten angesagt – falls das Wetter es zulässt. 

Also: Kommt doch einfach vorbei! (Re-)Connect ist echt cool!

Jeden 2. Dienstag im Monat um 19 Uhr im Gemeindezentrum

 

Thomas Müntzer und die „linke“ Reformation

heißt das Thema, mit denen sich die Strandbar am 19. Mai um 19.30 Uhr beschäftigt:

War Thomas Müntzer der „Teufel von Allstedt“ als der ihn Martin Luther verteufelte? Oder war er der „revolutionäre Bauernführer“ der DDR-Propaganda? Oder vielleicht keines von Beidem? An diesem Abend soll über das Leben und Wirken des wohl bekanntesten Kritikers Martin Luthers informiert und diskutiert werden.

Am 09. Juni wollen wir dann gemeinsam auf den Hessentag nach Rüsselsheim fahren, der an diesem Wochenende beginnt. Dazu treffen wir uns um 19 Uhr am Gemeindezentrum.

 

Die nächsten Strandbarabende sind am 19.05. um 19.30 Uhr und 09.06. um 19 Uhr in der Strandbar des Gemeindezentrums.

 

 

Fußallspieler/innen gesucht

Am 17. Juni ist es wieder soweit: An diesem Tag findet hier bei uns in Kelsterbach das Fußballturnier des „Internationalen Konvents christlicher Gemeinden Rhein-Main“ statt. Nachdem wir letztes Jahr einen respektablen vorletzten Platz belegt haben (es ist also noch Luft nach oben…) wollen wir uns als Gemeinde auch dieses Jahr wieder gerne mit einer eigenen Mannschaft beteiligen. Einige  begeisterte Fußballspieler und Fußballspielerinnen haben wir schon: Uns fehlen noch einige weitere, damit wir spielen können. Die Mannschaft kann aus Frauen und Männern bestehen und auch das Alter spielt keine Rolle. Also: Worauf warten Sie, worauf wartete ihr noch! Spielwillige melden sich bitte im Gemeindebüro (4183) oder im Pfarramt (9810046)! Wär doch gelacht, wenn die „Weltmeisternation“ dieses Jahr nichts reißen würde…

 

 

Reformation konkret:

Warum bin ich gerne evangelisch?

 

In dem Jahr, in dem in Deutschland „500 Jahre Reformation“ begangen wird, gehen die Kirchenvorstandsmitglieder unserer Gemeinde sehr persönlich der Frage nach: „Warum bin ich gerne evangelisch“? In jeder UKZ des Jahres 2017 finden Sie eine Antwort auf diese Frage. Heute lesen Sie, was Sabine Baur dazu schreibt:

 

 Schon als Kind habe ich Gott dafür gedankt, dass ich in der BRD aufwachsen durfte und ich nicht katholisch war. Beides hatte für mich mit Freiheit zu tun. In einem Land zu leben, in dem man eingesperrt war, nicht einfach irgendwo hinreisen konnte oder einfach das kaufen konnte, was in der BRD so selbstverständlich war, fand ich ganz furchtbar. Beim katholischen Glauben hat mich als Kind besonders die Beichte vor dem Pfarrer abgeschreckt und ich war froh, dass das im evangelischen Glauben so nicht vorgesehen ist. Mein Vater war nicht besonders gläubig, aber meine Mutter hat mich oft sonntags in den Gottesdienst mitgenommen. Als Kind wird man natürlich erst einmal in der Tradition des Glaubens groß, der von den Eltern gelebt wird. Später werden einem dann die Unterschiede zwischen dem katholischen und evangelischen Glauben bewusst.  Gott hat in meinem Leben schon immer eine Rolle gespielt und ich habe auch schon immer gebetet. Ich bin froh, dass es in meinem Glauben keinen Papst gibt. Der Papst ist auch nur ein Mensch und es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass er die Allmacht über die katholische Kirche hat. Genauso unsinnig ist für mich das Zölibat. In meiner evangelischen Kirche sind alle Menschen gleich. Der Pfarrer hat nicht das alleinige Sagen, sondern zusammen mit dem Kirchenvorstand wird über die Belange der Gemeinde gesprochen und entschieden. Beten kann ich überall zu Gott, dafür muss ich nicht unbedingt in eine Kirche gehen. Wichtig finde ich auch, dass am Abendmahl jeder teilnehmen kann, egal welcher Kirche er angehört, selbst Atheisten. Ich gehe gerne sonntags in den Gottesdienst und freue mich auf die verschiedenen Auslegungen der Bibelstellen in der Predigt. Mir gefällt auch, dass es möglich ist, schwule und lesbische Paare zu segnen. Ich bin sehr gerne evangelisch und deshalb engagiere ich mich auch weiterhin in der Gemeinde.

Sabine Baur

 

Unbekannte Reformatoren

Bernhard Rothmann

Im Rahmen des 500sten Reformationsjubiläums stellen wir Ihnen im Laufe des Jahres 2017 sechs wenig bekannte Personen vor, die - oft in Abgrenzung zu Luther, Calvin und Zwingli – reformatorisch wirksam waren

Bernhard Rothmanns Name ist auf engste mit der Reformation und dem gescheiterten Täuferreich in Münster verbunden. Darüber hinaus weiß man wenig über sein Leben: Um 1495 wurde er in Stadtlohn geboren und besuchte wohl die Domschule in Münster und die Schule der Brüder vom Gemeinsamen Leben in Deventer. Er erwarb einen Magister in Mainz und tauchte dann erst 1529 als zweiter Prediger der St.Mauritzkirche in Münster wieder auf.

Hier wirkte er als Reformator in zwei unterschiedliche geprägten Perioden: Zunächst von 1529 bis 1534 als reformiert geprägter Prediger des Evangeliums. In dieser Zeit gelang es ihm, den Rat der Stadt und die Gilden für eine Reformation zu gewinnen, in der der Schwerpunkt auf dem gemeinsamen christlichen Leben derer lag, die zum Glauben an das Evangelium gekommen waren. In dieser Hinsicht war er ein Reformator, der viel mit Zwingli gemeinsam hatte, allerdings anders als dieser versuchte, eine ideale Gemeinde herzustellen. Auch in der Abendmahlslehre vertrat er bald die Auffassung, dass es beim Abendmahl um das Zeichen des Bundes zwischen Gott und dem Menschen ging,und nicht um die Anwesenheit Christi in Brot und Wein.

Konnte Rothmann 1533 noch einen Kompromiss mit dem Bischof von Münster erreichen (die Reformation in Münster wurde anerkannt), so änderte sich dies 1534: In diesem Jahr kam der sich als Prophet verstehende Jan Matthijs nach Münster und bekam entscheidenden Einfluss auf Bernhard Rothmann. Er überzeugte ihn von der Gläubigentaufe, sodass sich Rothmann von Matthijs taufen ließ.

Danach wurden von Matthijs alle „Ungläubigen“ (also alle, die sich nicht taufen ließen) aus Münster vertrieben und es begann das „Münsteraner Täuferreich“, in dem Bernhard Rothmann nur noch die Rolle dessen spielte, der die Ideologie des Propheten theologisch begründete. Nachdem Münster von Katholiken und Lutheranern gemeinsam belagert worden und im Juni 1535 gefallen war, verliert sich die Spur Bernhard Rothmanns.

 

Pilgern 2017

Wie schon im vergangenen Jahr wollen wir auch dieses Jahr wieder ein Stück auf dem Hugenotten- und Waldenserpfad pilgern, und zwar von Bad Endbach nach Braunfels. Gemeinsam mit Pilgern aus der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Offenbach werden wir dieses nächste Stück des langen Weges nach Norditalien und Südfrankreich in Angriff nehmen.

Gerahmt von Tageszeitengebeten und einer abendlichen Abendmahls-feier werden wir täglich zwischen 20 und 25 km laufen. Das große Gepäck wird von einem Begleitfahrzeug transportiert.

Dieses Jahr wollen wir vom 03.09. bis 07.09. unterwegs sein. Die Kosten für die Übernachtungen belaufen sich auf ca. 150 Euro.

Anmeldung (bis 31.05.) und Auskünfte bei J. Bundschuh (9810046).

 

Gemeindefahrt nach Nymburk

Im vergangenen Jahr waren sie hier bei uns, dieses Jahr fahren wir nach Nymburk in Tschechien, um unsere Partnergemeinde dort zu besuchen. Und zwar am vom 29.09. bis zum 02.10.2017. Wir fahren am Freitagnachmittag ab und werden Montag zurückkommen.

Nymburk liegt ca. 40 km von Prag entfernt, sodass wir selbstverständlich auch Prag besuchen und auf den Spuren des tschechischen Reformators Jan Hus wandeln werden.

Am Sonntag, den 01.10. werden wir einen zweisprachigen Gottesdienst mit unseren tschechischen Freunden in der schon renovierten Nyburker Kirche feiern.

Wer Interesse hat, mit zu kommen, der melde sich bitte im Gemeindebüro (4183) oder bei J. Bundschuh (9810046)

 

Übrigens…

in unserer „Blumenspende“ waren bisher 34,50 Euro, und in der Orgelpfeife, deren Spenden in diesem Jahr für die Anschaffung der mehrsprachigen Liederbücher „Colours of grace“ verwendet werden, 114,02 Euro. Herzlichen Dank dafür!

 

 

Anja Voloder                                                    15.04.

Michael Kevin Alexander Kneitz                  15.04.

 

 
   


 

 

 

Regelmäßige Veranstaltungen

(in den Ferien finden einige Veranstaltungen nicht statt)

 

Krabbelgottesdienst:                        Freitag, 05.05., 16.30 Uhr

 

Konfirmationsunterricht:               Donnerstags, 16.00 Uhr

 

Jugendgruppe „Re-Connect“:        2. Dienstag im Monat, 19.00 Uhr

(14-20 Jahre)

 

Friedensgebet:                                  donnerstags, 19 Uhr              

 

Strandbar:                                        Freitag, 19.05., 19.30 Uhr  und

09.06., 19 Uhr

 

Thomasmessenteam:                        16.05. und 13.06. 19.00 Uhr

 

Chor an der Friedensgemeinde:     Donnerstags, 19.30 Uhr

 

Theaterkreis:                                    montags, 18.45 Uhr

 

Evangelische Frauen:                      1. und 3. Mittwoch, 15.00 Uhr

 

Eine-Welt-Laden:                            erster und letzter Sonntag nach

dem Gottesdienst

 

Gottesdienste

 

07.05.   10.30   Gottesdienst mit Abendmahl im Bürgertreff,

             Rüsselsheimer Straße 203a

 

14.05.   10.00   gemeinsamer Gottesdienst zum Sonntag Kantate unter

             Beteiligung der Chöre der drei Gemeinden  in der

             Christuskirche, Albert-Schweitzer-Str. 30 (Pfr. Kopf)

 

21.05.   10.00   Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmandinnen und

             Konfirmanden in der St. Martinskirche, Marktplatz

 

Christi Himmelfahrt

25.05.   10.00   gemeinsamer Gottesdienst der Ev. Gemeinden

                         Kelsterbachs (Pfr. Bundschuh)

 

28.05.  18.00  Gottesdienst mit Abendmahl im Stil der Thomasmesse                   (Pfr. Bundschuh und Team)

 

                         Pfingstsonntag                                                                               Weihnachten, Hochfest der Geburt Christi

04.06.   10.30   Familiengottesdienst (Pfr. Bundschuh und Kita-Team)

                         Pfingstmontag

05.06.   9.45     Treffen am Gemeindezentrum zur Pilgerwanderung zur

                         Mönchhofkapelle (dort um 11.00 Uhr gemeinsamer

                         Gottesdienst mit  der St.Martinsgemeinde) 

 

11.06.   10.30   Gottesdienst im Bürgertreff, Rüsselsheimer Straße 203a

                         (Pfr. Bundschuh)

18.06.  10.30  Festgottesdienst mit Abendmahl und Konfirmation unter

            Beteiligung des Chores (Pfr. Bundschuh)

 

25.06.  18.00  Gottesdienst mit Abendmahl im Stil der Thomasmesse                   (Prädikantin Steffens und Team)

Rufen Sie einfach an unter:

06107-4183

 

 

 

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