Hier finden Sie unseren aktuellen Gemeindebrief

 


 

 

 

IV2017(Juli/August/September)

 

 

 

 

Liebe Gemeinde,

glauben Sie an das Böse? Oder an den Bösen, den Teufel? Diese Frage stellt sich in diesen Wochen und Monaten ganz besonders. Immerhin jagt zurzeit ein Terrorangriff den nächsten: Manchester, London, Kabul, Iran – um nur diejenigen zu nennen, die in den letzten Wochen die Titelseiten der Zeitungen eingenommen haben.

Da kommt bei vielen der Verdacht auf, dass wir es hier mit einer Macht zu tun haben, die nicht von dieser Welt ist.

Wenn wir unsere biblische Tradition befragen, dann ergibt sich kein einheitliches Bild: In der berühmten Geschichte vom „Sündenfall“ gibt es keine böse Macht, keinen Teufel. Da ist es ein Geschöpf Gottes, eine Schlange, die die ersten Menschen dazu verleitet, sich über Gottes gutes Gebot hinwegzusezten. Der Böse in Form eines Teufels taucht erst ziemlich spät auf in der Bibel und hat seine Blütezeit im Neuen Testament. Dennoch hat es das Böse nie bis in ein Glaubensbekenntnis geschafft, sodass wir Christinnen und Christen mit gutem Grund auf die Frage danach, ob wir an das Böse glauben, mit „nein“ antworten können. Unser Glaube richtet sich auf Gott und auf nichts anderes.

Damit ist aber das Böse nicht aus der Welt verschwunden, wie wir tagtäglich sehen. Was wir aber festhalten können und müssen ist, dass das Böse etwas mit uns Menschen zu tun hat: Es sind immerhin Menschen, die Böses tun. Dies deutet auf etwas hin, was traditionell die Lehre von der „Erbsünde“ genannt wird, und was ich eher damit umschreiben würde, dass wir Menschen von Anfang an gefangen sind in einer Welt, die durch Gewalt und Tod geprägt ist und auf die wir mit Egoismus antworten – was wieder mehr Gewalt und Tod mit sich bringt.

Die Bibel hält fest, dass Gott es anders gemeint hat – dass Gott uns nämlich gut geschaffen hat. Und sie macht uns deutlich, dass Gottes Antwort auf diese Verstrickung in das Böse Vergebung und Neuanfang heißt: Dies zeigt Gott uns in Jesus Christus. Und er selbst hilft uns  gegen das Böse in uns und in der Welt anzugehen im Heiligen Geist, den Gott uns an Pfingsten geschickt hat. Der schenkt uns das Vertrauen auf diesen Gott, der das Böse am Kreuz letztlich schon besiegt hat.

Das Vertrauen darauf will uns ermutigen zu leben – trotz aller Ängste und Risiken die es gibt. Zu leben, weil Gott dem Leben zum Sieg verholfen hat und immer wieder verhilft. Und an diesen lebensfördernden Gott glauben wir. Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne einen wunderbaren, lebendigen Sommer.

 

 

 

Neues aus dem Kirchenvorstand

Neben der Einstellung von neuem Personal für unsere Kita – einem immer wiederkehrenden Tagesordnungspunkt in unserem Kirchenvorstand -  beschäftigten wir uns in den vergangenen Sitzungen sowohl mit Renovierungsarbeiten als auch mit dem Haushalt.

Sowohl die Außenfassade unseres Gemeindezentrums als auch der Gottesdienstraum sollen in diesem Jahr renoviert werden – da die Außenrenovierung eine größere Angelegenheit ist, kann sie nur mit Hilfe der Kirchenverwaltung erfolgen. Dazu gab es Ende Juni einen Termin des Bauausschusses mit Herrn Köhler, dem zuständigen Bauingenieur der Kirchenverwaltung.

Die Renovierung des Gottesdienstraumes wird uns eine helle Decke und ein anderes Beleuchtungskonzept bescheren – darauf freuen wir uns schon sehr. Gespannt sind wir auch darauf, wie der neue Abendmahlstisch aussehen wird, den wir anschaffen wollen.

Der Haushalt für dieses Jahr wurde verabschiedet – auch wenn wir wissen, dass durch die Umstellung auf Doppik alles nur einen vorläufigen Charakter hat. Finanziell stehen wir zum Glück nicht so schlecht dar, sodass wir der Zukunft getrost entgegensehen können.

Das Dekanat hat allen Gemeinden eine neue Lutherbibel geschenkt, die bei uns im Gottesdienst am 13.08. von einem Mitglied des Deakantssynodalvorstandes überreicht wird.  

J. Bundschuh, Vorsitzender

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Herausgeberin: Evangelische Friedensgemeinde Kelsterbach

Verantwortlich: Joachim Bundschuh, Pfarrer, Telefon 06107/9810046

Pfarramt: Feldbergstraße 6

Gemeindebüro: Brandenburger Weg 7, Vera Hechler

Dienstags, mittwochs und donnerstags:  9.00 bis 13.00 Uhr

Tel.: 06107/ 4183, Fax: 06107/ 986751

Email: friedensgemeinde@web.de

Homepage: www.friedensgemeinde-kelsterbach.online

Kindertagesstätte: Tel.: 06107/63133, Leiterin: Bettina Spieske

 

 

Hallihallo, ihr Lieben,

habt ihr auch den Sturm erlebt? Ich war gerade auf dem Weg ins bunte Haus und ich musste mich am Zaun festhalten, damit ich nicht davon fliege und vor allem aufpassen, dass mich niemand sieht. Ich hatte ganz schön Angst, aber alles ging gut.

Ich habe kürzlich in „Kelsterbach aktuell“ den tollen Artikel von den Vorschulkindern gelesen….ihr auch? Die haben tolle Sachen gemacht.

Oh, und ich habe das letzte Mal erzählt, dass die neue Frau kommt, für die Sprachförderung. Ich kann euch sagen, die ist voll nett und ganz lieb mit den Kindern?

Dieser komische Konzeptionstag, von dem ich das letzte Mal erzählt habe, war auch schon. Ich weiß jetzt auch worüber die da vorher gesprochen haben. Ich habe Bettina und den Pfarrer belauscht. Die haben über die Gottesdienste mit den Kindern geredet und über so eine komische Traurigkeitskiste. Was das sein soll? Keine Ahnung, aber das bekomme ich raus. Ach ja, und sie haben über die verschiedenen Glaubensrichtungen gesprochen.

Im Kindergarten höre ich den Erziehern/innen immer heimlich zu, wie sie über ihre Urlaubsplanungen sprechen. Eine fliegt in ein Land, wo ganz doll die Sonne scheint und will nur am Strand liegen. Ich habe den Namen von dem Land vergessen aber sie sagte, dass der Name irgendetwas mit dem Wind zu tun hat. Vielleicht kann ich mich bei ihr in den Koffer schleichen und mal mit fliegen. Vielleicht schreib ich euch eine Karte wenn ich es geschafft habe.

Ich bin gespannt wie die Igelgruppe nach den Ferien aussieht, sie soll ja gestrichen werden und ich freue mich auf die vielen neuen Kinder, die dann kommen.

Wisst ihr was nach den Ferien passiert? Es wird wieder das Kita-und Gemeindefest geplant und, ich darf es eigentlich noch nicht verraten, aber es wird wieder eine Tombola geben. Ich freue mich riesig ?drauf.

Es passiert aber auch etwas ganz trauriges, die Marion, aus der Erdmännchengruppe, verlässt leider die Kita….echt schade.

Ich wünsche euch allen eine tolle Sommerzeit,                    Euer Muckel

 

 

Gottesdienst mit Kindern

 

Nachdem wir im Juli und August eine Sommerpause einlegen, geht es im September mit dem Krabbelgottesdienst weiter: Am 01. September sind wieder alle Kinder und ihre Eltern zu einem Gottesdienst für Kleine Leute eingeladen.

  

Diesen Krabbelgottesdienst feiern wir wie immer um 16.30 Uhr Alle Kinder zwischen 0 und 5 Jahren sind mit Ihren Eltern und anderen Bezugspersonen dazu herzlich eingeladen.

 

 

Konfis united

Am 18. Juni wurden in einem festlichen Gottesdienst folgende Konfis unserer Gemeinde konfirmiert:

 

Bastian Dreyer                     Jannis Plitt                Lara Wassermann

 

Die drei Konfis der St.Martinsgemeinde waren am 11. Juni „dran“ – so konnten sich die Konfis gegenseitig besuchen.

 

Vorher waren wir auf einer letzten Konfifahrt in München bei der Bavaria und haben dort einen Film gedreht.

Bastian und Jannis berichten darüber:

 

Wir waren in München zum Thema „bekennen“.

Um 15.00 Uhr sind wir losgefahren und sind um 21.30 Uhr angekommen. Am Donnerstagvormittag haben wir eine Arbeitseinheit gemacht und haben uns ein Script ausgedacht für den Film, den wir drehen wollten. Danach waren wir für 1 ½ Stunden in der Münchner Innenstadt. Am Freitag sind wir dann für den Film in die Bavaria-Filmstudios gefahren und haben einen Film gedreht.

Am Samstag haben wir dann begonnen, den Vorstellungsgottesdienst vorzubereiten und sind dann nach Hause gefahren.

Bastian Dreyer und Jannis Plitt

 

 

Junge Friedensgemeinde

Am Freitag, den 21.07 ist es wieder soweit: Die junge Friedensgemeinde (junge Erwachsene zwischen 20 und 30 Jahren) kommt zu ihrem legendären „Grillevent“ zusammen.

Neben der namensgebenden Beschäftigung (dem grillen) geht es wieder um Gott und die Welt – um das, was die einzelnen beschäftigt, aber auch darum, was uns dieses Reformationsjahr sagen kann.

Los geht’s um 19 Uhr – schön wäre es, wenn Salate und Brot mitgebracht werden könnten.

 

Grillen – Wohltat für Leib und Seele

Immer wieder einmal verlässt die Strandbar ihren angestammten Ort – nämlich die Strandbar im Keller. Im September ist es wieder soweit: Am 15. September um 19 Uhr wird gegrillt – natürlich draußen im Hof.

Getränke werden gestellt, Grillgut und ein Salat oder Brot sind mitzubringen.

Die reformatorischen Soli

Unter diesem Motto findet in diesem Sommer die Sommerkirche bei uns in Kelsterbach statt: An jedem der gemeinsamen Gottesdienst wird über eines der vier „allein“ gepredigt, die seit der Reformation bei allen reformatorischen Kirchen zentral stehen:

 

02. Juli, 9.30 Uhr        „Allein Christus“,

in der Christuskirchengemeinde mit Pfarrer Kopf

16. Juli 10.30 Uhr       „Allein der Glaube“,

                                   in der Friedensgemeinde mit Pfarrer Bundschuh

30. Juli. 9.30 Uhr        „Allein die Gnade“

                                   in der St. Martinsgemeinde mit Pfarrer Weinberg

 

Partnergemeinden zu Besuch

Vom 11. bis 13. August kommen Gemeindeglieder aus unseren beiden Partnergemeinden aus den Niederlanden und Tschechien zu Besuch. Aus diesem Anlass laden wir für Samstag, den 12.08. um 19 Uhr zu einem „Abend der Begegnung“ ins Gemeindezentrum ein!



 

 

Herzliche Einladung

zum Kita- und Gemeindefest

am Samstag, den 23. September 2017

unter dem Motto:

 

Gott neu entdecken –

500 Jahre Reformation

 

 

 

11.00 Uhr                   Musikalischer Frühschoppen mit

Kinderprogramm

           

12.30 Uhr                   gemeinsames Mittagessen

 

14.00 Uhr                   Familiengottesdienst unter Beteiligung der Kita

 

ca. 15.00 Uhr              Beginn des bunten Treibens mit Spielen für

Kinder, einer Aktion der Jugendgruppe „Connect“, einer Tombola, einem reichhaltigen Kuchen-Buffet und vielem anderen mehr

  • lassen Sie sich überraschen…

 

 

gegen  17.00 Uhr       Abendsegen und Ende des Tages

 

 


 

 

Reformation konkret:

Warum bin ich gerne evangelisch?

 

In dem Jahr, in dem in Deutschland „500 Jahre Reformation“ begangen wird, gehen die Kirchenvorstandsmitglieder unserer Gemeinde sehr persönlich der Frage nach: „Warum bin ich gerne evangelisch“? In jeder UKZ des Jahres 2017 finden Sie eine Antwort auf diese Frage. Heute lesen Sie, was Oliver Hiss dazu schreibt:

 

Tja, zunächst dachte ich: gute Frage. Dann kam spontan der erste Gedanke: Weil meine Eltern mich evangelisch haben taufen lassen. Zur Konfirmation bin ich auch gegangen. Das war dann aber schon wieder freiwillig. Und schließlich bin ich immer noch dabei. Warum?

In erster Linie natürlich grundsätzlich des Glaubens wegen.

 

Evangelisch fühlt sich für mich frei an. Zwanglos. Individuell. Nicht schwer dramatisch und beladen. Ich fühle mich einfach wohl. Es ist ein christlicher Glaube mit liberalen Ansichten. Weniger dogmatisch.

Zum Teil zeitgemäßer als mach andere Richtung. Beispielhaft sei die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare genannt.

 

Ebenso finde ich es gut, dass auch Frauen geistliche Würdenträgerinnen sein können. Wieso auch nicht? Wir leben im 21. Jahrhundert.

 

Alles in allem muss ich natürlich auch zugestehen, dass es ganz darauf ankommt, wie die jeweilige Gemeinde funktioniert und wie der Gläubige sich wohl fühlt – oder eben auch nicht. In unserer Gemeinde fühle ich mich auf jeden Fall gut aufgehoben und komme gerne hier her.

 

Oliver Hiss

 

Übrigens…

in unserer „Blumenspende“ waren bisher 42,- Euro, und in der Orgelpfeife, deren Spenden in diesem Jahr für die Anschaffung der mehrsprachigen Liederbücher „Colours of grace“ verwendet werden, 124,52 Euro. Herzlichen Dank dafür!

 

 

 

Unbekannte Reformatoren

Menno Simons

Im Rahmen des 500sten Reformationsjubiläums stellen wir Ihnen im Laufe des Jahres 2017 sechs wenig bekannte Personen vor, die - oft in Abgrenzung zu Luther, Calvin und Zwingli – reformatorisch wirksam waren

Menno Simons ist einer der so genannten „kleinen Reformatoren“, deren Werk von Erfolg gekrönt war: Die mit durch ihn gegründeten Gemeinden wurden als „Taufgesinnte“ Gemeinden bekannt (auf Niederländisch Doopsgezind – ein Teil unserer Partnergemeinde in Nijmegen heißt so), später dann nannte man sie „Mennoniten“.

Menno Simons wurde 1496 in Wittmarsum im niederländischen Teil Frieslands geboren. Er wuchs in einem Nachbardorf auf, studierte Theologie und wurde 1524 zum Priester geweiht. Er arbeitet zunächst als Vikar in seinem Heimatort. Dort kamen ihm Ende der 20er Jahre Zweifel an der realen Anwesenheit Christi im Abendmahl und er begann die Bibel zu studieren.

Als er 1530 nach Wittmarsum wechselte, vertrat er bereits die Lehre, dass das Abendmahl zum Gedächtnis Jesu Christi mit Brot und Wein gefeiert werde. 1536, nachdem sein Bruder hingerichtet worden war, weil er sich als Erwachsener hatte taufen lassen, erfasste ihn eine große innere Krise, die damit endete, dass er das Priesteramt aufgab, heiratete und sich ebenfalls als Gläubiger taufen ließ. Er kam in Kontakt mit einer Gruppe von Täufern, die sich vom Täuferreich in Münster (siehe vergangene UKZ) distanziert hatten, weil sie eine pazifistische Einstellung vertraten. Menno Simons wurde zum Ältesten ordiniert und begann, sich um die Täufergruppen zu kümmern, die besonders nach der Katastrophe von Münster in einer tiefen Krise lebten.

Im Zentrum der Verkündigung Menno Simons stand die Errichtung einer Gemeinde der „neuen Menschen, die sich nach der Hinwendung zu Christus durch ein christusgemäßes Leben auszeichnen  und von der Welt und der übrigen Kirche unterscheiden sollten. Darüber hinaus blieb er der „Apostel“ des pazifistischen Täufertums und verstand sich als Seelsorger der immer mehr unterdrückten Täufer. Er reiste ist viel  – und stärkte und ermutigte die kleinen täuferischen Gemeinden, die überall unterdrückt wurden 1561 starb er in Wüstenfelde bei Bad Oldeslohe.

 

 

 

 

Christine Kinzel und Markus Egger

                 10.06. in der Mönchhofkapelle

 

 

    

     Heide Krollmann, geborene Handschuh              76 Jahre

     Brandenburger Weg 8B

 

 

 

Theatergruppe feiert großen Erfolg 

 

Der Versuch, die Vorstellung unsere Krimikomödie "Seltsame Begebenheiten auf Schloss Norrington" dieses Mal an zwei Abenden aufzuführen, war ein voller Erfolg. Am Freitag, 05.05.2017 waren 70 Zuschauer wieder einmal ganz begeistert und verfolgten die Ideen der zwei Schwestern bei der Lösung ihrer finanziellen Probleme mit ihrem baufälligen Schloss.

Laura ist fest davon überzeugt, mit ihren Groschenromanen das große Geld zu verdienen, während ihre Schwester Sophie sich mit der Geisterwelt beschäftigt. Zu ihrer großen Unterstützung haben sie ihren ergebenen Butler James, der den Damen mit ungewöhnlichen Maßnahmen zur Seite steht. Nachdem dieser erfolgreich den Gerichtsvollzieher ausgeschaltet hat, klingeln zwei Schwestern an der Tür, die sich beim Wandern verirrt haben und die Nacht im Schloss verbringen wollen. Als sich alle am Abend zu einer Seance versammeln, taucht plötzlich die unbekannte Tante aus dem reichen Ölland Texas auf und die beiden Schwestern wittern das große Geld.

Nach dem überraschenden Ende wurde viel geklatscht und es gab viel Lob von den Zuschauern. In der Pause wurden die Gäste mit Sekt und anderen Getränken sowie kleinen Knabbereien versorgt. Nachdem der erste Abend ein großer Erfolg war, kamen auch am zweiten Abend etwa 50 Zuschauer, wurden ebenfalls bestens unterhalten und sparten nicht mit Applaus und Lob.

                                                                                              Sabine Baur

 

 

 

 

Gottesdienste

02.07.     9.30   gemeinsamer Gottesdienst der evang. Gemeinden

                         Kelsterbachs in der Christuskirche (Pfr. Kopf)

 

09.07.   10.30   Gottesdienst mit Abendmahl (Pfrin. Benoit)

 

16.07.   10.30   gemeinsamer Gottesdienst der evang. Gemeinden

                         Kelsterbachs (Pfr. Bundschuh)

 

23.07.   10.30   Gottesdienst (Pfr. Bundschuh)

 

30.07.     9.30   gemeinsamer Gottesdienst der evang. Gemeinden

                         Kelsterbachs in der St.Martinskirche (Pfr.Weinberg)

 

07.08.   10.30   Gottesdienst mit Taufe von Lena Krehl (Pfr. Bundschuh)

 

13.08.   10.30   Internationaler Festgottesdienst in drei Sprachen

                         (Pfr. Bundschuh, Pfrin. Roscovcova)

 

20.08    10.30   Gottesdienst (Pfr.i.R. Hohmann)                                        

 

27.08.  18.00   Gottesdienst mit Abendmahl im Stil der Thomasmesse                   (Pfr. Bundschuh und Team)

 

03.09.   10.00   gemeinsamer Gottesdienst der evang. Gemeinden zur

                         Kerb im Festzelt (Pfr. Bundschuh, Pfr. Kopf,

                         Pfr. Weinberg )

 

10.09.   10.30   Gottesdienst mit Abendmahl im Bürgertreff,

             Rüsselsheimer Straße 203a (Pfr. Bundschuh)

 

17.09.   10.30   Gottesdienst (Pfr. Weinberg)

 

 

 

Samstag,

23.09.   14.00   Gottesdienst zum Kita- und Gemeindefest

                         (Pfr. Bundschuh und Kita-Team)

 

01.10.  10.30   Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr.i.R. Bremer)

 

Regelmäßige Veranstaltungen

(in den Ferien finden einige Veranstaltungen nicht statt)

 

Krabbelgottesdienstvorbereitung:  21.08., 17 Uhr

 

Krabbelgottesdienst:                        01.09. 16.30 Uhr

 

Jugendgruppe „Connect“:              2. Dienstag im Monat, 19.00 Uhr

(14-20 Jahre)             

 

Junge Friedensgemeinde:                 Freitag, 21.07, 19 Uhr

(21-30 Jahre)

 

Strandbar:                                         Freitag, 15.09., 19.00 Uhr

 

Chor an der Friedensgemeinde:     donnerstags, 19.30 Uhr

 

Thomasmessenteam:                        Dienstag, 15.08., 19.00 Uhr

 

Evangelische Frauen:                      1. und 3. Mittwoch, 15.00 Uhr

 

Eine-Welt-Laden:                            erster und letzter Sonntag nach

dem Gottesdienst

 

Friedensgebet:                                  in der Regel donnerstags, 19.00Uhr

                                                           (beachten Sie bitte den Aushang)

Rufen Sie einfach an unter:

06107-4183

 

 

 

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